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Regenbogenbrücke - ehemalige eigene Hunde

 

 

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Nachdem wir uns kurz vor Weihnachten von unserem Tobi verabschieden mussten, mussten wir am letzten Sonntag auch noch unseren Moritz gehen lassen. Genau wie Tobi werden wir Ihn niemals vergessen.

Beide haben für immer einen Platz in unseren Herzen. Wir sind sehr traurig, aber die schönen gemeinsamen Erinnerungen trösten uns ein wenig über den Verlust hinweg.

 

 

Moritz

Der süße Mischling kam über einen Tierschutzverein aus Portugal nach Deutschland. Damals im Frühsommer 2005 sah ich den kleinen Kerl und verliebte mich sofort in ihn. Ich überzeugte meinen Mann, dass so ein kleiner (dritter) Hund doch kaum mehr arbeit macht. Unsere Sheeva war gleich genauso begeistert wie ich. Sie stand auf so kleine "Kurzbeinige" und Tobi wurde einfach von Moritz' Charme und Energie überrannt. Bis dahin hielt Tobi nicht so viel vom spielen mit Artgenossen, aber Moritz drückte ihm unermüdlich und konsequent immer wieder irgendwelche Spielzeuge ins Gesicht, bis er sich genötigt fühlte mitzumachen. Tobi ist durch Moritz viel offener und fröhlicher geworden. Moritz hat ihn aus seinem Schneckenhaus geholt und hatte einen guten Einfluss auf ihn.

 

Moritz war auch sehr gut sozialisiert und vertrug sich beim Freilauf mit allen Hunden. Anfangs gab er sich

etwas raubeinig, aber das ging schnell vorbei, er wollte eben sein Gesicht waren, als Wächter und

Beschützer seines kleinen Rudels.
Allerdings war bei ihm eine Eigenschaft, die viele ausländische Hunde mit ihm teilen, sehr ausgeprägt - das jagen. Er fing mehr Mäuse als unsere Katzen, aber seine Hauptaufgabe zu Hause war die eines Wachhundes. Kein Spatz durfte in unserem Garten landen, täglich wurde mehrmals jeder Winkel inspiziert und überprüft, er war nie arbeitslos.

Auch die Nachbarn rechts und links durften eine gewisse Lautstärke nicht überschreiten, sonst hagelte es lautstarken Protest, wobei Tobi ihn nach besten Kräften unterstützte.
Wir haben sehr nette, tolarante Nachbarn!

 

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Tobi du fehlst uns

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Tobi, ein Dackel/Jack-Russel-Mischling

 

Unser geliebter Tobi ist mit fast 17 Jahren am 19.12.2016 über die Regenbogenbrücke gegangen. Uns verbinden über 16 gemeinsame Jahre mit Höhen und Tiefen. Dieser süße kleine Kerl wird auf ewig in unseren Herzen bleiben. Wir behalten ihn so in Erinnerung wie wir ihn sein Leben lang kannten, frech und unbestechlich.

Tobi wir hoffen, das Du im Hundehimmel all Deine Kumpel wieder triffst die Dich einen Teil Deines Lebens begleiteten.

 

Tobi

Der Dackel/Jack-Russel-Mischlings-Rüde war der zweite Hund den ich von einer Kundin übernahm, weil Sie mit ihm hoffnungslos überfordert war. Tobi hatte die Sturheit eines Dackels und den kompromisslosen Charakter eines Terriers. Er kam vor 16 Jahren zu mir, er war damals knapp 1 Jahr alt und gehörte einer alten Dame von 83 Jahren. Sie hatte ihn aus einem Tierheim übernommen und kam überhaupt nicht mit ihm zurecht. Er war in höchstem Maße verhaltensauffällig.

Zu seiner Vorgeschichte: Er wuchs in einem Alkoholikerhaushalt auf, wurde geschlagen, getreten und eingesperrt. Er hattefurchbare Angst vor Stöcken und Regenschirmen und ging auf alles los, was in Reichweite seiner Leine zu erwischen war, manchmal auch auf seine Besitzerin, z. B. wenn Sie ihm etwas wegnehmen wollte, ganz egal was es war. Er ist teilweise völlig ausgerastet und hätte sich lieber tot schlagen lassen, als jemals nachzugeben.Wir haben uns Anfangs auch einige erbitterte Kämpfe geliefert. Bis er verstanden hat, dass ich mich zwar unerbittlich durchsetze, ihn aber immer freundlich behandelte, um ihm zu zeigen, dass nicht alle Menschen brutal und gewalttätig sind.
Es hat 3 Jahre gedauert, bis Tobi sich frei oder angeleint, fast allen Menschen gegenüber aggressionsfrei verhielt. Heute glaubt kaum noch jemand, das er einmal so eine kleine Bestie war, die rücksichtslos um sich biss.

Er ist ein fröhlicher kleiner Hund geworden, der seine Menschen, und seine Hunde- und Katzenkumpel liebt. Und der sehr gern schmust und am liebsten ständig gekrault werden möchte.
Nur noch ganz selten, gab es Situationen in denen sein altes Verhalten wieder etwas durchschimmert - immer dann, wenn ihn etwas an sein vergangenes Leben errinnert - eine sich vor ihm schließende Tür - ein erhobener Krückstock - Menschen mit sehr bedrohlicher Körperhaltung oder, wenn sein Lieblingsfeind der Staubsauger auftauchte. Viele Hunde mögen dieses Gerät nicht und reagieren in unterschiedlichsten Formen, wenn er mit seinem provozierendem Verhalten (vor- und zurück - Angriff und Rückzug) durch das Revier fährt. Aber in dieser massiven Art wie bei Tobi, habe ich das nur sehr selten erlebt. Er attakierte diesen Feind so heftig, dass er wie ein Maschinengewehr die Schläuche durchlöcherte, so leicht wie ein Locher ein Stück Papier. Stand der Gegner still in der Gegend rum, wurde er großzügig ignoriert, ........... aber wehe er bewegte sich .........Wie sehr hat dieser kleine, bezaubernde Kerl in seinem ersten Lebensjahr gelitten, wie brutal und abscheulich müssen sich seine damaligen Menschen an ihm vergangen haben, dass diese traumatischen Erlebnisse auch noch nach 16 Jahren, in denen wir nach wie vor alles versuchten um ihn diese Vergangenheit überwinden zu lassen, nicht vergessen wurden.

Unser Tobi wurde fast 17 Jahre alt und hatte zum Ende körperlich sehr abgebaut. Er war fast taub, was dazu führte das er gerne und laut bellte, ihn störte es ja nicht.
Seine Nieren waren sehr angeschlagen und er hat viel abgenommen, die Hinterläufe wurden sehr schwach und er konnte sehr schlecht aufstehen. Das Nieren-Diätfutter schmeckte ihm nicht, und was ihm schmeckte durfte er nicht fressen.

So hatten wir nur die zwei Möglichkeiten, ihm beim verhungern oder beim Nierenversagen zuzusehen.

Es wart einfach schrecklich! Wir mußten uns mit dem Gedanken vertraut machen uns bald von ihm zu verabschieden, aber auch wenn man das weiss, macht es das Ganze nicht leichter, wenn es dann soweit ist. Wir haben über 16 Jahre miteinander verbracht und das verbindet uns sehr.

 

 

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Aufgewachsen bin ich mit einer Rauhaardackel-Mix Hündin, die auf den albernen Namen "Putzi" hörte. Sie kam mit 8 Wochen zu uns (ich war damals 4 Jahre alt) und stammte aus einem Zufallswurf bei uns im Dorf. Mit ihr begann meine Hundelaufbahn.

 

Putzi

 

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Yaka

Mein erster eigener Hund war eine Zwergschnauzer Hündin, die ich mit 12 Wochen von einem *Vermehrer kaufte. Mit 14 Jahren war ich leider noch nicht so sensibilisiert, was dieses *Thema angeht. Ich war so glücklich endlich einen eigenen Hund zu bekommen, das mir das "woher" nicht so wichtig war. Sie erblindete leider mit 7 Jahren, was vermutlich laut Tierarzt, auf die nicht gerade seriöse Zucht zurück zu führen war.

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Senta

Diese Schäferhündin war der erste Hund, den ich von einem Kunden meiner Hundeschule übernahm. Sie war 12 Monate alt und sollte zu einem Behinderten-Begleithund ausgebildet werden. Nur leider eignete sie sich überhaupt nicht für diese Aufgabe. Ihr fehlte die Ausgeglichenheit und Ruhe, die diese Hunde dringend brauchen. Sie war eine echte Sportskanone voller Temperament und musste sehr viel beschäftigt werden. Das brave nebenher laufen am Rollstuhl war für sie eine Qual und der Gesundheitszustand des Rollstuhlfahrers ermöglichte ihm leider kaum mit der Hündin zu spielen. So nahm ich die Hündin zu mir und der Rollstuhlfahrer nahm sich danach einen ruhigeren Goldi-Rüden, der wesendlich besser für diese Aufgabe geeignet war.
Durch diesen Rollstuhlfahrer bekam ich auch Kontakt zu dem Berliner Verein Hunde for Handycaps.
Teiweise begleitete ich das Training dort und ich nahm einiges mit, was in meine Hunde-Ausbildung mit eingeflossen ist. Die wichtigste Erkenntnis, die sich auch während der Rettungshundeausbildung immer wieder bestätigte war, dass ohne gegenseitiges Vertrauen gar nichts läuft.

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Chila

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chila mit 12 Wochen

 

Meine erste Akita-Inu Hündin "Chila of Takamori Ken" hohlte ich mir von einem der ersten deutschen Züchter dieser japanischen Rasse. Sie war damals 15 Wochen, die letzte aus dem Wurf und die Züchterin hat sie mir unter Tränen anvertraut. Sie wollte sie eigendlich selbst behalten aber ihr Mann wollte nicht. Mit dieser Hündin bin ich in den Akita Club eingetreten und habe mit ihr einige Ausstellungen besucht (hat uns beiden nicht gefallen!), um eine Zuchttauglichkeitsprüfung machen zu dürfen. Sie hatte zwei Würfe und angefangen vom Deckakt bis zur Geburt und Abgabe der Welpen, konnte ich wieder sehr viel über Hunde und deren Verhalten dazu lernen.
Der Einblick in einen Rassezuchtverein und das ganze Prozedere um Ausstellungen und sonstige Bewertungen, waren sehr informativ. Wie schon erwähnt, war das nicht meine Welt und ich war seitdem und werde auch in Zukunft auf diesen Gebiet, nie wieder tätig werden
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Chila mit 12 Monaten

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Chila hatte den Charakter eines typischen Akitas, dominant unter Artgenossen und super sensibel im Umgang mit ihren Menschen. Sie war Stolz und sehr Selbstbewust, wo sie auftauchte war sie der Boss. Andere Hunde unterwarf sie mit ihrer Körperkraft, wie ein Ringkämpfer, sie biss nie zu. Nachden alles geklärt war, wurde auch gespielt. Ein einziges mal in ihrem Leben war sie die unterlegene, das hat sie so frustriert, das sie sich 2 Wochen lang davon erholen musste.

Aber manchmal war es auch anstrengend mit einem Hund, der immer erst alle Hunde "platt" machen musste, denen er begegnete. Nicht alle anderen Hundebesitzer hatten dafür Verständnis und dann hieß es manchmal sie wäre ein aggressiver Hund, obwohl sie niemals zubiss. Leider haben viele Hunde nicht gelernt sich einem dominanteren Artgenossen zu unterwerfen und dann wurde Chila natürlich etwas heftiger um ihren Anspruch durchzusetzen. Wirkliche Schwierigkeiten gab es aber nie. Der einzige Hund dem sie sich freiwillig unterwarf war Teddy, mit ihm ist sie aufgewachsen und er war der Chef. Leider musste Chila im Alter von 13 Jahren wegen eines Milztumores eingeschläfert werden. Sie war bis dahin Topfit und es ging alles sehr schnell. Wir waren nicht darauf vorbereitet und das Ende war sehr hart.

 

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Sheeva

American Akita Hündin aus dem Tierschutz

Unsere geliebte, wundeschöne Sheeva ist völlig unerwartet nach kurzer, schwerer Krankheit von uns gegangen. Wir vermissen sie sehr.