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Die folgenden Hunde leben derzeit mit einigen anderen Tieren in unserem Familienrudel.

 

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Am 02.12.2022 kam auf einigen Umwegen die kleine "Coco" zu uns .....

 

..... mit der Option zu bleiben, wenn es mit unseren anderen Vierbeinern funktioniert.

Tja, sie lebt jetzt bei uns.

 

Und wieder ein Pinscher --- obwohl unser Billi ein Engelchen ist - für einen Zwergpinscher - sollte er der Einzige dieser Rasse bleiben, aber das Leben geht eben eigene Wege.

Die kleine Maus kam durch eine Tierschutzorganisation aus Rumänien mit Ihrer Schwester zusammen in einen Haushalt. Obwohl erst 4 Monate zeigten sie sich sofort von ihrer dunklen Pinscherseite. Sie mischten dort in 3 Tagen alles auf. Die Katze wurde gerupft dem Enkelchen wurden die Hosen gelöchert, der große Nachbarhund wurde angefallen und den Nachbarn hätten sie auch gern gepackt.

Damit hatten die neuen Besitzer nicht gerechnet und kamen damit auch nicht zurecht.

 

Ein Hilferuf kam und so nahm das Schicksal seinen Lauf .........

Die beiden Mädels wurden zum eigenen Wohl getrennt, die Schwester hat auch sofort ein liebevolles Zuhause gefunden.

 

 

 

Nachdem Coco sich eingelebt hatte und mit unseren Hunden gut zurecht kam, am Anfang war schon die eine oder andere Ansage nötig, kam der Tag an dem sie jegliches Futter verweigerte und völlig fertig im Körbchen lag. Sie bewegte sich kaum, röchelte und hustete. Das war ein krasser Unterschied zu den Tagen davor, das 1800 Gramm Paket war voller Energie, sprang herum und hatte einen guten Appetit.

 

Also sofort zum Tierarzt: Bei der Untersuchung wurde festgestellt, das die Herzgeräusche sehr auffällig waren. Das Röntgenbild zeigte ein riesiges Herz, das fast den ganzen Brustkorb einnahm und Flüssigkeit in der Lunge, was das schwere Atmen erklärte.

 

Am selben Tag noch zum Spezialisten für Kardiologie, es wurden weitere Röntgenbilder gemacht und ein Herzultraschall.

Das Ergebnis: Coco hat einen angeborenen schweren Herzfehler, der im Volksmund als "Loch im Herzen bekannt" ist und selten erreichen diese Tiere das erste Lebensjahr. Das war niederschmetternd, wir waren am Boden zerstört.

 

Dann ein Licht am Horizont, es gäbe vielleicht die Möglichkeit Coco mit einer Operation das Leben zu retten.

Die Universitätsklinik in Gießen ist auf seltene, schwierige und aussichtslose Fälle dieser Art spezialisiert. Vorausgesetzt die anderen Organe haben noch keinen Schaden genommen, sie wird relativ zeitnah operiert und Geld spielt keine Rolle, könnte es für Coco doch noch gut ausgehen. Die durchschnittliche Wartezeit auf eine OP beträgt ca. 6 Monate, diese Zeit hatte unsere Coco nicht mehr. Also setzte sich der Tierarzt mit der Klinik in Gießen in Verbindung, übermittelte alle Diagnoseergebnisse und hoffte mit uns, das wir recht schnell einen Termin für eine OP bekommen.

 

Und unser Weihnachtswunder 2021 nahm seinen Lauf.

Am nächten Tag rief die Uni-Klinik Gießen bei uns an und teilte uns mit, das sie Coco operieren wollen und zwar sofort nach allen weiteren nötigen Untersuchungen, mir fiel fast der Hörer aus der Hand vor Freude. Wir sind natürlich sofort losgefahren und waren nach 4 Stunden dort.

Obwohl das für Coco die einzige Chance war, fiel es schwer sie einfach in fremde Hände zu geben und wieder nach Hause zu fahren. Trotz allem hatten wir ein gutes Gefühl, wir wurden über jeden Schritt und Zustand telefonisch durch den zuständigen Chirurgen informiert. Als am heiligen Abend dann der Anruf kam (sie blieb über Weihnachten in der Klinik), Coco hat die OP gut überstanden und wenn alles weiterhin gut geht, könnten wir sie nach Weihnachten wieder abholen, waren wir überglücklich und selbst mein Mann hatte Tränen in den Augen.

 

Coco hat jetzt fast 5.000 € gekostet, selbst für einen Coronahund eine stolze Summe, - völlig verrückt aber wir würden es immer wieder tun.

 

Sie muss noch geschont werden aber es geht ihr gut.

 

Wir danken allen Ärzten und Mitarbeitern die an unserem persönlichen Weihnachtswunder mitgewirkt haben. 

 

 

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Unsere "Debby"..

 

Seit dem 15.09.2019 wohnt die Kleine bei uns. Sie wurde mit ihren Geschwistern von einem "sogenannten Züchter" beschlagnahmt und alle haben über den Verein "Tierwald e. V." ein neues Zuhause gefunden.

Ein Spitz! Das letzte was ich je haben wollte, ein kleiner Kläffer.

Aber, wo die Liebe hinfällt!

Und wie schon bei unserer Nomi, erst kurzes Fell und jetzt wächst und wächst und wächst es.

Die Kleine ist ein wahrer Sonnenschein. Wir sind glücklich, dass wir sie bekommen haben.

 

 

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Billi  

Zwergpinscher

 

Der kleine nette Billi lebt jetzt 11 Jahre bei uns. Nachdem er damals mehrere Monate zur Vermittlung stand und sich zu unserem Erstaunen niemand für ihn interessierte, wurde er in unser Familienrudel aufgenommen.

Er ist Papis Liebling!

 

Billi und Moritz - ein Pinscher friert bei dieser Witterung leider sehr, ohne Mantel geht da gar nichts

 

Billi wird jetzt 12 Jahre alt und wurde mit 14 Monaten kastriert. Dadurch wurde er etwas entspannter im Umgang mit Artgenossen. Er war schon immer freundlich und verträglich. Aber wie bei vielen kleinen Rassen war sein Sexualtrieb seeeeeehr ausgeprägt. Jetzt spielt und tobt er ohne Hintergedanken und läuft auf allen vier Beinen. Er ist ein kleiner Clown und sorgt  immer dafür, das wir etwas zu lachen haben. Er und Taffy waren unzertrennlich.

 

Menschen gegenüber ist Billi auch sehr freundlich und aufgeschlossen, was bei seiner Vergangenheit nicht selbstverständlich ist. Er lebte die ersten 12 Monate seines Lebens nur in einem Auto! Und die Kinder der Familie spielten fangen mit ihm, auf dem Spielplatz. Sie warfen ihn sich gegenseitig zu, wie einen Ball!!!

 

Billis Eigenschaft mit jedem Hund zurecht zukommen, hilft uns oft bei den Pensionshunden. Er ist immer unser Eisbrecher. Im übrigen ist er vom Charakter ein echter Pinscher, überhaupt kein Weichei, was ihn aber nicht daran hindert, täglich ausgiebig seine Kuscheleinheiten zu genießen.

 

Billi und Taffy waren wie ein altes Ehepaar.