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Halsband oder Geschirr?

 

Der Trend geht immer mehr zu Geschirren, da sie im allgemeinen schonender als Halsbänder für den Hund sind. Das bezieht sich besonders auf sehr stürmische, junge Hunde, zumindest bis Sie und Ihr Hund eine vernünftige Leinenführigkeit erreicht haben.
Das Geschirr ermöglicht dem Hund aber auch besser zu ziehen. Am Halsband kann der Hund besser kontrolliert werden.

Ängstliche Hunde sollten grundsätzlich an einem Geschirr geführt werden, das gibt ihnen ein gutes Körpergefühl und mehr Sicherheit. Vielleicht brauchen Sie auch anfangs beides, um den Hund besser abzusichern. Ein ängstlicher Hund, der nur am Halsband geführt wird und in Panik verfällt, springt in der Regel heftig hin und her und wird dann für seine Angst auch noch durch strangulieren mit dem Halsband bestraft.

Es gibt unzählige Modelle bei beiden Varianten. Probieren Sie aus womit Sie und Ihr Hund am besten zurecht kommen!

 

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Beschäftigung für den Hund! 

 

Es gibt inzwischen unzählige Futterspielzeuge, sogenannte intelligente Beschäftigungspiele für den Hund. Dafür kann man sehr viel Geld ausgeben - oder man kann auch einiges selber herstellen. Das unten abgebildete Teil hat mein Mann aus Holzresten zusammen gebaut. Die runde Stange, auf der die Flaschen aufgefädelt sind, ist höhenverstellbar für große und kleine Hunde. Die Flaschen sind alle aus Kunststoff, mal durchsichtig und mal nicht. Auch die Größen und die Öffnungen der Flaschen sind unterschiedlich, je größer die Flasche und je kleiner die Öffnung umso schwieriger ist es das Futter heraus zu bekommen. Auch die Anzahl der Flaschen kann immer verändert werden. Der Schwerpunkt der Flaschen muss so gesetzt werden, dass die Öffnung sich immer selbstständig nach oben ausrichtet. Der Hund versucht dann mit den Pfoten oder der Schnauze die Flaschen zu drehen, um an deren Inhalt zu gelangen. Alles ist erlaubt, nur nicht die Flaschen zu zerstören. Jeder unserer Hunde hat seine eigene Strategie entwickelt um mehr oder weniger erfolgreich ans Ziel zu kommen. Auf diese Weise kann ein Hund sich auch seine ganze Mahlzeit erarbeiten. Es macht ihm irre viel Spass und es dauert ein bischen länger, als alles innerhalb von 30 Sekunden aus dem Napf zu fressen.

 

Hier versucht unser Tobi das Futter aus den Flaschen zu bekommen. Er ist mehr oder weniger geschickt dabei, aber unsere Kleinste die, "Taffy" ist darin einsame Spitze.

 

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Ein Urlaub ohne Hund ist kein Urlaub!

wir als Hundebesitzer wissen um die Probleme von uns Hundebesitzern während der Urlaubszeit. Erst findet man keine vernünftige Unterkunft wo man den Hund mitbringen kann und dann darf man auch nicht überall mit dem Hund hin.

Kommen Sie nach Norddeich. Norddeich bietet Hundebesitzern die einmalige Möglichkeit den Hund frei und ohne Leine am Strand laufen zu lassen.

In unseren Ferienobjekten sind Haustiere willkommen.

www.nordseeferien-nautilus.de

 

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Tierheim / Tierschutzverein Wolfenbüttel e. V. Am Rehmanger 14

38304 Wolfebüttel

 

Tel. 05331-62022

 

Sie möchten sich einen Hund ins Haus holen - und überlegen woher?

Wie wäre es mit einem Hund aus dem Tierheim?! "Hol Dir blos' keinen Hund aus dem Tierheim, die haben doch alle ´ne Macke"!

Dieses Vorurteil ist leider weit verbreitet, aber es gibt zum Glück immer mehr Menschen, die sich davon nicht beeinflussen lassen.

Natürlich haben die Tiere die ins Tierheim kommem eine Vergangenheit, aber für die sind sie in der Regel nicht selbst verantwortlich. Und gerade die Hunde, die schon eimal von Menschen enttäuscht und im Stich gelassen wurden, haben eine neue Chance verdient.
Wenn Sie sich nicht unbedingt eine bestimmte Rasse zulegen wollen (obwohl Rassehunde im Tierheim auch keine Seltenheit mehr sind), sollten Sie sich im Tierheim umsehen, vielleicht wartet ja gerade dort ihr Traumhund auf Sie.


Und mit Geduld, Verständnis, viel Liebe und ggf. fachgerechter Beratung und Unterstützung werden aus diesen Hunden dankbare und treue Begleiter.

 

Schauen Sie im Tierheim nach, vielleicht wartet dort ihr Traumhund auf Sie.

 

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Ein Herz für die "Ausländer"

Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung, mit der Bitte, sie zu verbreiten.

Wenn mit Hilfe dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund gerettet wird, war sie es wert.

 

Ich hatte Dich lieb............

Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra !
Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand angehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden. Ich wurde immer schwächer und ich hatte Angst und großen Hunger.

Ein Fremder Mann kam irgendwann auf mich zu, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen!
Eines Tages wurde mein Käfig wieder geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - dort roch es nach Tod! Meine Stunde war gekommen. Geliebtes Herrchen, ich will, dass du weißt, dass ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurück kommen könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn - ICH HATTE DICH LIEB!!

 

Dieses Schicksal bleibt deutschen Hunden "Gott sei Dank" erspart.

 

Warum Ausländer?

- Weil sie in ihrem Heimatland nicht nur null Chancen auf eine Vermittlung, sondern fast nur die o. g. Alternative haben, nämlich auf die eine oder andere grausame Methode in den "Hundehimmel" zu

gelangen.
- Weil auch sie Recht auf Leben haben, auch wenn sie nicht in Deutschland geboren wurden.

 

Natürlich kann man nicht jeden Hund retten! Aber für einen einzelnen Hund, ein ganzes Leben!

 

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Für Hunde giftig!

 

Nachtschattengewächse

Zum Beispiel rohe Kartoffeln und Auberginen, auch Kartoffelwasser. Giftige Dosis: unbekannt, hängt von der Konstitution des Hundes ab. Giftstoff: Alkaloide Symptome: Erbrechen, Schleimhautreizung, Störungen der

Gehirnfunktionen

 

Rohe Bohnen

Giftstoff: Phasin, ein Protein, das rote Blutkörperchen verklebt.

Giftige Dosis: unbekannt, je nach Konstitution des Hundes
Symptome: Erbrechen, Durchfall

 

Schokolade

Giftstoff: Theobromin Giftige Dosis: je nach Kakaoanteil 8 bis 60 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht.

 

Weintrauben und Rosinen

Giftige Dosis: wahrscheinlich um 116 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

Folge: erhöhte Kalziumwerte im Blut, Nierenversagen

Symptome: Erbrechen, Durchfall, Lethargie

 

Zwiebeln:

Giftige Dosis: ab ungefähr 5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und je nach Konstitution des Tieres. Folge: Zerstörung der roten Blutkörperchen. Symptome: Durchfall, Erbrechen, blasse Schleimhäute,Appetitlosigkeit. Ob gekocht, gebraten, getrocknet, die giftige Wirkung bleibt erhalten.

sind Todesfälle bekannt.

 

Knoblauch

Giftige Dosis: 5 Gramm je Kilogramm Körpergewicht, bei Knoblauchextrakt gilt 1,25 Milliliter pro KilogrammKörpergewicht. Das heißt: Für einen 20 Kilogramm schweren Hund könnten Knoblauchmengen ab 100 Gramm (ca. zwei Knollen) gefährlich werden. Wichtig: Egal ob frisch, getrocknet, pulverisiert oder gegart - die schädliche Wirkung bleibt erhalten.

 

Rohes Schweinefleisch:

Gefährlich: das (inzwischen selten gewordene) Aujeszky-Virus, eine Infektion endet bei Hunden immer tödlich.

 

Avocados:

Giftstoff: Persin, es schädigt den Herzmuskel. Symptome: Atemnot, Husten, Bauchwassersucht

 

Obstkerne:

Giftstoff: Blausäure. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Fieber und/oder Atemnot. 1

Nicht alles, was bei Tisch übrig bleibt, ist für Hunde unbedenklich. Gegen Apfel in Maßen spricht jedoch nichts.

 

Süssstoffe:

 

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Für Hunde schlecht verträglich!

 

Knochen

in Zubereitung: gekocht, gegrillt, gebraten

Grund: Die aufgeweichte Knochenmasse kann splittern und stopfen.

Gefahr: Verletzungen in Mund, Speiseröhre, Magen, Darm, außerdem Darmverschluss

 

Knabbereien

Ursache: konzentrierte Salzaufnahme, die besonders für Hunde mit Herz- und Nierenschwäche gefährlich werdenkann. Folge: Der Blutdruck steigt, Herz und Nieren werden belastet.

 

Milch, Eis

Ursache: der hohe Milchzuckergehalt

Milchzucker kann im Dünndarm des Hundes schlecht verdaut werden. Die Folge für das Tier: Durchfall.

 

Butter

Kurzkettige Fettsäuren der Butter können schwer verdaut werden, mögliche Folge (je nach Menge): Erbrechen.

 

Rohes Eiklar

Das im Hühnerei enthaltene Protein Avidin bindet Biotin (wichtig für Haut und Fell) und verhindert die Aufnahme von Biotin im Körper.

 

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!!! Keine gegrillten Leckereien für Hunde !!!

 

Hunde, würden, wenn sie könnten, alles fressen. Schließlich haben die Vierbeiner nicht die Möglichkeit, abzuschätzen, ob es für sie nun gesund ist oder nicht. Aber die Menschen können es durchaus realistisch einschätzen. Deshalb sollten Hundebesitzer darauf verzichten, ihrem Tier etwas vom Grill zu geben. Aus unterschiedlichen Gründen kann das Fleisch vom Grill für einen Hund gefährlich sein.

 

Gewürze

Die meisten Sachen für den Grill werden vorher mal so richtig schön gewürzt oder auch noch in einer Marinade eingelegt. Was für den Menschen einfach köstlich ist, wird für den Hund zu einer richtigen Tortur. Durch die Gewürze im Fleisch kann es bei einem Vierbeiner zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Auch Grillwürstchen enthalten bereits beim Kauf eine bestimmte Gewürzmischung. Generell sind Gewürze für einen Hund einfach tabu.

 

Knochen

Viele Reste vom Grillabend sind noch an einem Knochen dran. Diese werden dann gerne einmal an die Hunde verfüttert. Besonders Hühnerfleisch ist in diesem Zusammenhang sehr beliebt. Tun Sie das nicht! Besonders Hühnerknochen können leicht spilttern. Auf diese Weise kommt es zu schweren Verletzungen, sogar im Hundemagen oder im Darm. Gekochte oder gebratene Knochen sind einfach nicht für Hunde geeignet, da sie sehr splittern.

 

Nicht durchgegartes Schweinefleisch überträgt, das (inzwischen selten gewordene) Aujeszky-Virus, eine Infektion die bei Hunden die immer tödlich endet.

 

Auch den Rauch sollten Hunde nicht ständig einatmen.

Grillfleisch ist generell nichts für Hunde. Wer seinen Hund aber einfach nicht leiden sehen kann, könnte unter Umständen ein paar Leckerlies einpacken, wenn es zum Grillabend geht. Das Grillfleisch und auch der Grill sollte niemals unbeaufsichtigt gelassen werden und sich auch nicht unbedingt in der Nähe des Hundes befinden.