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Hundeschule-Domino
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                      Vertrauen   -   Konsequenz   -   Motivation

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sind die 3 Eckpfeiler erfolgreicher Hundeerziehung!

 

 

Gehorsam und Zuverlässigkeit sind die Voraussetzungen für ein stressfreies, harmonisches Miteinander und sollten nicht dem Zufall überlassen werden.

 

Nur ein gehorsamer Hund kann ein Höchstmaß an Freiheit genießen.

 

Vertrauen:

Eine der wichtigsten Erfahrungen die ich durch die Rettungshundeausbildung/Arbeit erfahren habe ist, dass gegenseitiges Vertrauen (Hund/Mensch) die einzig richtige Basis für eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Nur ein Hund der ohne Druck lernt - arbeitet freiwillig und gern mit seinem Menschen.

 

Konsequenz:

Sie entscheiden alles, was ihren Hund betrifft und setzen es auch immer und überall *souverän und artgerecht durch.

*heißt cool, freundlich/sachlich aber konsequent, ohne gewalttätig oder laut zu werden. Zu der nötigen Konsequenz benötigen Sie selbstverständlich auch Geduld und Durchhaltevermögen.

Dann ist Ihnen der Respekt Ihres Hundes sicher und Sie werden von ihm als Rudelchef anerkannt.

 

Motivation:

Der Hund wird bei uns für seine Mitarbeit mit Leckerlis, Spielzeug und vielen Streicheleinheiten belohnt, denn positive Bestätigung in Form von Lob, Spiel und Leckerchen sind erfolgreicher Bestandteil unserer Ausbildung.

Ich höre immer wieder: "Ich möchte nicht das mein Hund Leckerlis bekommt, weil er dann nur für Futter etwas tut". Das ist völliger Unsinn, natürlich wird der Hund später auch ohne ständige Leckerligaben gehorchen, aber am Anfang ist es einfach viel leichter den Hund dadurch zur freiwilligen und freudigen Mitarbeit zu bewegen, Also warum nicht???

Sie arbeiten ja auch nicht ohne Bezahlung, nur weil Sie ihren Chef symphatisch finden! Gestehen Sie Ihrem Hund dasselbe zu. Gute Zusammenarbeit sollte stets belohnt werden, dass motiviert und spornt an, gerne weiter zu machen!

 

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Übrigens!

Bei uns darf der Hund noch Hund sein. Gehorsam ja - aber die Hunde dürfen auch mal miteinander raufen (raufen heißt nicht beißen!) und sich umrennen, das gehört zu einem normalen, erfüllten Hundeleben.

 

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Wir bieten ihnen:

 

Einzel- und Gruppentraining (siehe Angebote) für jedes AlterIm Gruppentraining kann leider nicht auf ganz. spezielle Probleme eines Einzelnen eingegangen werden, da bietet die Einzelstunde die effektivere.                  Alternative, um eine individuell auf Sie und die Probleme ihres Hundes abgestimmte Ausbildung/Erziehung vorzunehmen. Die Ausbildung/Erziehung findet dort statt, wo der Hund sich Tag für Tag bewähren soll/muss, in der Wohnung, im eigenen Haus/Garten, in der Stadt, Feld, Wald, Flur oder sonstigen Bereichen. Training, das überwiegend auf einem Hundeplatz stattfindet ist wirklichkeitsfremd, nicht auf den Alltag übertragbar

und daher wenig erfolgversprechend für das tägliche Leben.

Aus diesem Grund wird auch das Gruppentraining in Wolfenbüttel mitten in einem großen Park

(Stadtgraben) und in der Innenstadt durchgeführt. Dort gibt es unzählige Ablenkungen und Außenreize die dem Hund während seines weiteren Lebens begegnen. Natürlich ist es am Anfang etwas schwieriger, gerade durch die vielen Ablenkungen, aber wenn es dann dort funktioniert, haben Sie einen Hund den Sie überall hin mitnehmen können und der in jeder Situation besteht.

 

Training für Angsthunde / Angstaggression

Schleppleinentraining, Rückruftraining

Anti- Agressionstraining für Raufer

Grundgehorsam für den Familienhund.

Vorbereitung zum Hundeführerschein/Begleithundeprüfung

Den richtigen Umgang mit dem Halti, speziell ängstliche und große, kräftige Hunde können damit souverän geführt werden.

Korrektur/Gehorsam des Hundes auf Distanz

Leinenführigkeit an "lockerer, durchhängender" Leine, damit die Spaziergänge stressfrei werden und ...wieder richtig Spass machen.

 

Gerätetraining

 

Hierbei handelt es sich um eine alternative zum Hundesport wie z. B. Agillity, ohne dabei einen zu hohen Anspruch oder Leistungsdruck. Dadurch wird u. a. gegenseitiges Vertrauen und das Selbstvertrauen des Hundes aufgebaut und/oder verstärkt, die Mensch-Hund-Beziehung intensiviert und es macht obendrein allen Beteiligten viel Spass. Sie lernen dabei auch, dass Sie selbst mit wenigen Mitteln ohne großen Aufwand im täglichen Alltag und auf Spaziergängen viele Möglichkeiten haben, ihren Hund sinnvoll zu beschäftigen und somit auszulasten.

 

Die meisten Hunde werden durch chronische Unterbeschäftigung und Bewegungsmangel zu Problemhunden.

Tipps und Tricks, wie Sie Ihren Vierbeiner mit Futter- und Suchspielen auslasten, die problemlos ohne großen Aufwand mit einfachen Mitteln in Ihren Alltag integriert werden können.

 

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Verhaltenstherapie bei Problemhunden

 

Wir erreichen die besten Erfolge durch eine gezielte Schulung des Besitzers in Verbindung mit Verhaltensänderungen dem Hund gegenüber.

 

Aufgrung jahrzehnte langer Erfahrungen im Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden, Problemhunde

entstehen oft durch falsche Haltung (Isolation, mangelnde Auslastung) oder falschen Umgang (z. B. der Hund wird als gleichberechtigter Partner behandelt), möchten wir dafür sorgen, dass Besitzer und Hund wieder stressfrei miteinander leben können und Gefahren für Dritte vermieden werden.

Wir führen das erste Gespräch bei Ihnen zu Hause durch. So bekommen wir einen unmittelbaren Eindruck von Ihrem/seinem Problem/en..

Gemeinsam gehen wir den Ursachen auf den Grund und zeigen Ihnen Lösungsmöglichkeiten. Probleme

entwickeln sich auch oft durch mangelndes Wissen über Entwicklung und instinktives Verhalten des Hundes. Oft wird unwissentlich das Problenverhalten des Hundes durch seine Besitzer begünstigt oder unterstützt. Und so entwicklelt sich der süße Welpe nach und nach zu einem Problemhund.

Bitte verzweifeln Sie nicht, es gibt für jedes Problem eine Lösung.

 

Schwierigkeiten können mit geziehlter Therapie (bei Bedarf auch unter Einbeziehung der Homöopatie) überwunden werden. Was Sie vor allen Dingen brauchen, ist Zeit und Geduld mit sich und ihrem Hund, absolute Konsequenz und Ausdauer für das erfolgreiche, gemeinsame Training. Denn von "heut auf morgen" löst sich kein Problem, dass über Monate oder Jahre entstanden ist. Und bitte bedenken Sie, das ihr Hund auf Sie angewiesen ist. "Er" kann das Problem nicht lösen - "SIE" müssen tätig werden!!!

 

Aggression:

 

Auch im Aggressionsbereich wird bei uns nicht mit Starkzwangmitteln gearbeitet, denn wie jeder weiss, erzeugt Druck nur Gegendruck. Sie lernen, dass gerade in schwierigen Situationen nur Souveränität, Ruhe und Gelassenheit zum Ziel führen.

Es ist möglich, einen Hund bzw. sein Verhalten zu korrigieren, ohne sich körperlich mit ihm auseinander zu setzen.

 

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Ausbildungs- und Erziehungsleitsätze:

 

Das Wesen und die Anlagen eines Hundes richtig zu beurteilen, ist ganz entscheidend für die richtige Strategie und den Erfolg der Erziehung/ Ausbildung.

 

Jeden Hund, entsprechend seiner Möglichkeiten fördern und ausbilden/erziehen.

 

Alters- und Artgerecht, in kleinen Schritten vorangehen und den Hund niemals überfordern.

 

Den Hund nie zu etwas zwingen, um ihm nicht den Spass am lernen zu nehmen und das Vertrauen des Hundes zu gefährden.

Immer aufhören, wenn es noch richtig Spass macht, und möglichst mit einem Erfolgsergebnis enden.

 

Erwünschtes Verhalten stets loben, unerwünschtes Verhalten weitestgehend ignorieren.

Strafen sollten immer die Ausnahme und wenn überhaupt immer Artgerecht vorgenommen werden.

Je aufgeregter und quirliger der Hund , um so ruhiger muss der Besitzer bleiben/werden. Nur Ruhe, Konsequenz und Souveränität (die einen wirklichen Rudelfüher auszeichnen) führen zum Ziel und somit zum Erfolg.

 

Niemals durch grobes, ungerechtes Verhalten das Vertrauen des Hundes auf´s Spiel setzen. Herumschreien und wildes gestikulieren Ihrerseits, sagt dem Hund nur, dass Sie als "Boss" nicht Herr der Lage sind.

Atmen Sie lieber tief durch und handeln Sie überlegen und souverän, damit Ihr Hund nicht an Ihnen zweifelt.

 

Nicht gleich bei jeder kleinen Rauferei einschreiten, sondern lernen, wann es wirklich nötig wird. Hunde regeln ohne menschliche Einflüsse sehr vieles selbst. Erst durch unnötiges Eingreifen der Besitzer eskalieren viele Situationen und so werden durch menschliche Hilfe/Unterstützung, aus harmlosen Raufereien meist "Beißereien", die oft Verletzungen von Mensch und Hund zur Folge haben.

 

Auseinandersetzungen mit Artgenossen kommen in jedem Hundeleben vor und werden oft überbewertet.

 

Sie sollten unbedingt die Körpersprache (Gestik und Mimik) des Hundes erlernen, um Kommunikationsschwierigkeiten und Fehlinterpretationen zu vermeiden, um Hunde besser zu verstehen und um in jeder Situation richtig reagieren zu können.

 

Niemals Problemen, welcher Art auch immer, dauerhaft aus dem Weg gehen. Vermeiden verstärkt in der Regel das Problem. Lieber Probleme gezielt und dosiert angehen und bearbeiten.

 

Und sollten Sie etwas nicht allein in den Griff bekommen, holen Sie sich professionelle, kompetente Hilfe.